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    <title>Pressemitteilungen &amp; Leserbriefe</title>
    <description>&lt;</description>
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    <language>de-DE</language>
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    <pubDate>Do, 23 Feb 2012 00:31:40 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Grün(e) Koch[t]en am 17. September 2011</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/279/Grun-e-Koch-t-en-am-17-September-2011.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit ihrer Aktion „Grün(e) kochen“ haben die Offenburger Grünen am Samstag ein Spendenergebnis von 300 € erzielt. Die Summe wird über den Arzt und Mitinitiator Dr. Stefan Walther direkt an den Wiederaufbau einer vom Erdbeben zerstörten Schule in Haiti weitergeleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die „Ökoköche“ haben nach eigenen Angaben zum ersten Mal eine solche Aktion durchgeführt und waren überrascht vom positiven Echo: Das Küchenteam um Norbert Krocker und Michel Schmid hat 100 Essensportionen – Schnitzel und gebackene Auberginen aus artgerechter und biologischer Produktion – vorbereitet; um 14.00 war alles weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Grundpreise der einzelnen Portionen konnten niedrig gehalten werden: Einerseits dank einer „messerscharfen Kalkulation“ – andererseits dank einer großzügigen Unterstützung seitens der Kronenbrauerei, der Bäckerei Glatz, der Landwirte Johannes Witt und Wolfgang Groth, vor allem aber auch dank der Hilfe von Zauberflöten-Wirtin Anni Wagemann und ihrem Team.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Grünen hatten ihre Gäste aufgefordert, auf den Grundpreis eine Spende draufzuschlagen – so kamen die 300 € zusammen. Sie hatten aber auch angekündigt: Wer wenig Geld hat, zahlt den Einkaufspreis – und wer gar nix hatte, wurde auch nicht mit leerem Magen weggeschickt.&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/279/Grun-e-Koch-t-en-am-17-September-2011.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;&lt;div class="tags"&gt;Tags: Engagement,Grüne kochen&lt;/div&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <blog:tag blog:url="http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/TagID/29/Default.aspx">Engagement</blog:tag>
      <blog:tag blog:url="http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/TagID/30/Default.aspx">Grüne kochen</blog:tag>
    </item>
    <item>
      <title>Veranstaltungsreihe zum 75. Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs 1936-39</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/280/Veranstaltungsreihe-zum-75-Jahrestag-des-Spanischen-Burgerkriegs-1936-39.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
liebe Freundinnen und Freunde,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;vor 75 Jahren, im Juli 1936, löste General Franco mit seinem Putsch gegen die junge Spanische Republik einen dreijährigen Bürgerkrieg aus, in dessen Verlauf fast 600 000 Menschen ihr Leben verloren - nicht gerechnet die zahllosen Opfer, die die 40jährige Franco-Diktatur im Anschluss an den Bürgerkrieg forderte.&lt;br /&gt;
Dieses Datum steht im Bewusstsein der Bevölkerung nicht in der ersten Reihe der im Jahr 2011 zu begehenden Jahrestage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem:&lt;br /&gt;
Mit einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe im Oktober in Offenburg wollen&lt;br /&gt;
Volkshochschule Offenburg,&lt;br /&gt;
Buchhandlung Akzente,&lt;br /&gt;
Gewerkschaften Verdi und IG metall, Offenburg,&lt;br /&gt;
Kommunales Kino,&lt;br /&gt;
die Offenburger Gleichstellungsbeauftragte Regina Geppert,&lt;br /&gt;
das Katholische Bildungswerk Offenburg und&lt;br /&gt;
die Offenburger Grünen&lt;br /&gt;
an diesen tragischen Konflikt erinnern, seine Hintergründe, Ursachen und bis in die heutige Zeit reichenden Folgen beleuchten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hingewiesen sei auch auf die website  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spanien-1936-offenburg.de"&gt;www.spanien-1936-offenburg.de&lt;/a&gt;  .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir laden Sie zu dieser Reihe herzlich ein. &lt;br /&gt;
Bitte geben Sie diese Informationen an andere Interessierte weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlichem Gruß,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;i.A. Stefan Böhm.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/280/Veranstaltungsreihe-zum-75-Jahrestag-des-Spanischen-Burgerkriegs-1936-39.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;&lt;div class="tags"&gt;Tags: Veranstaltung&lt;/div&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <blog:tag blog:url="http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/TagID/31/Default.aspx">Veranstaltung</blog:tag>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Leihbücherei zum modernen Medienzentrum</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/275/Von-der-Leihbucherei-zum-modernen-Medienzentrum.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Sommerferien gehen zu Ende und damit für manche auch die Lesezeit. Viele Offenburger konnten sich ihr Urlaubsbuch von der Stadtbibliothek ausleihen und hatten deren Angebote während der Ferien genützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im letzten Kulturausschuss wurde das neu erarbeitete Konzept „Bibliothek 2020“ vorgestellt. Die Mitarbeiter/innen stellten dar, wie sie aus der Bibliothek einen Begegnungs- und Lernort machen wollen. An Ideen hierzu mangelt es ihnen nicht. Das Konzept ist interessant und gut durchdacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erste Information hat gezeigt, dass unser Antrag, in dieser Sitzung noch nicht darüber entscheiden zu müssen, richtig war. Ein zweiter mündlicher Bericht wird in der nächsten Kulturausschusssitzung am 26.10. folgen. Erst dann wird entschieden, welche Mittel im kommenden Doppelhaushalt eingestellt werden müssen, damit das Konzept, „Bibliothek 2020“, nicht zur Makulatur wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine gut aufgestellte Stadtbibliothek ist ein wichtiges Bildungsangebot für eine breite Bevölkerungsschicht. Der Ansatz, die Weiterentwicklung der Bibliothek als ein prozesshaftes Geschehen, überzeugt. Erforderliche Korrekturen sind so jederzeit möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir finden die Richtung stimmt und wünschen allen Beteiligten für die Umsetzung gutes Gelingen. Für die bisherige geleistete Arbeit ein herzliches Dankeschön.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/275/Von-der-Leihbucherei-zum-modernen-Medienzentrum.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Acker-Bau-Weise</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/273/Acker-Bau-Weise.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Mensch als ein hochentwickeltes Wesen nutzt seine Intelligenz dazu, für Entscheidungen Vor- gegen Nachteile abzuwägen. Entscheidungen, die aus gutem Grund getroffen worden sind wie z.B. beim Flächennutzungsplan und hier speziell dem Umweltbericht,  sollten auch im weiteren Verlauf beachtet und nicht ohne Not über den Haufen geworfen werden (z.B. 270 statt  jetzt angedachter über 500 Wohneinheiten im Baugebiet Seitenpfaden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allen derzeit zu erschließenden Baugebieten müssen wir uns fragen: 1) ist Erschließung überhaupt nötig und  2) wenn ja,  welche Vorkehrungen müssen getroffen werden, um möglichst wenig in den Naturhaushalt einzugreifen. Müssen wir wirklich immer mehr Flächen erschließen, bis am Ende die ganze Rheinschiene bebaut ist? Ist es nötig, noch weitere  Betriebe im Südwesten unseres Landes anzusiedeln – mit nachfolgender Erhöhung des Wohnraumbedarfs -, um den Wohlstand der hiesigen Bevölkerung zu mehren, während andere Gegenden Deutschlands immer dünner besiedelt sind?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wäre weniger hier nicht manchmal mehr? Ein Mehr an Grünflächen, ein Mehr an Ruhe und Erholungsqualität – und nicht zuletzt ein Mehr an Gesundheit!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/273/Acker-Bau-Weise.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alte JVA und Bürgerpark</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/253/Alte-JVA-und-Burgerpark.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Für das alte Gefängnis (JVA) und das umgebende Gelände liegen beeindruckende gestalterische Konzepte vor. Es ist erfreulich, dass die Erhaltung des Denkmals damit wahrscheinlicher wird. Allerdings sind dazu planerische, finanzielle und ökologische Interessen unter einen Hut zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch bei ansprechenden Planungen investiert ein Bieter nur, wenn er sich finanziellen Nutzen davon verspricht. Ob Hotel oder Wohnungen: für beide ist das Umfeld mitentscheidend.  Deshalb soll die Autowerkstatt weichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von ökologischer Seite ist der Baumbestand zu listen und in den Planungen zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wollen – wie viele andere auch - keine Verkleinerung des Bürgerparks. Es ist zu prüfen, ob durch die von mir vorgeschlagenen Änderungen der Baukörper ein Eingriff in den Bürgerpark überhaupt noch nötig ist. Beschlossen wurde, den Eingriff auf 500 m² (gegenüber vorher 1.000 m²) zu begrenzen. Rein logisch heißt das: es könnten auch wesentlich weniger sein, bei Null angefangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist noch nichts endgültig beschlossen. Jetzt sind wieder die Planer am Zug.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/253/Alte-JVA-und-Burgerpark.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gebäudereinigung</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/245/Gebaudereinigung.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Stadtverwaltung hat viele Gebäude und selbstverständlich kostet deren  Reinigung viel Geld. Diese Aufgabe  hat die Stadt der TBO übertragen, damit sich durch die gemeinsame Organisation die Arbeit effektiver, rationeller und preiswerter erledigen lässt. Dafür zahlt  sie der TBO Geld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei diesem Budget entsteht momentan ein Defizit: die TBO gibt für Gebäudereinigung mehr aus als sie von der Stadt erhält. Lösungsvorschläge der Verwaltung: entweder sollen die Reinigungskräfte schneller arbeiten (mehr qm pro Stunde) oder sollen die Aufgaben mehr von Privaten erledigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternative eins wurde vor Jahren bereits mit einer 10%igen Leistungssteigerung erprobt. Damals hat Frau Schreiner  versprochen, dass es keine weiteren Einsparungen mehr geben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternative zwei heißt für die Reinigungskräfte: geringe Bezahlung, unsichere Arbeitsverhältnisse, gesundheitsbelastende Arbeitsbedingungen, keine Chancen genug für den eigenen Lebensunterhalt oder die Altersrente zu verdienen. Darüber hinaus sind die Kunden in der Regel unzufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gespart werden soll wieder einmal auf dem Rücken der Kleinen.  Unser Vorschlag ist deshalb die leistungsgerechte Bezahlung. Wir wollen Reinigungskräfte in Festanstellung bei der TBO und nehmen  dafür in Kauf, dass die Stadt  entsprechend mehr bezahlt. Das sind uns unsere Mitbürgerinnen wert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens:  kein Mensch spricht vom  Defizit, das die Messe jährlich macht. Und die  gehört auch zur TBO! Ist das Politik, bei der die Menschen im Mittelpunkt stehen??&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/245/Gebaudereinigung.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 08 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Friedhofsgebühren</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/246/Friedhofsgebuhren.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Allerheiligen, Volkstrauertag, Ewigkeitssonntag: die Gedenktage im November gehören unseren Toten. Jede Kultur hat ihre Rituale der Verabschiedung und der Trauer. Wir gehen auf den Friedhof, schmücken die  Gräber und zünden Kerzen an. &lt;br /&gt;
Offenburg hat viele  schöne Friedhöfe. Die Bereitstellung und Pflege des Friedhofs und sowie die Durchführung der Bestattungen ist Aufgabe der Gemeinde und kostet Geld. Um die  Höhe der Friedhofsgebühren hier in Offenburg wurde im Gemeinderat schon mehrfach gestritten. Das Thema wird uns auch weiterhin beschäftigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stadtverwaltung möchte  das Defizit im Friedhofsbereich verringern. Sie fordert  mehr direkte Einnahmen.  Der Gemeinderat möchte endlich genau wissen, wo welche  Kosten  anfallen, um die Gebühren dementsprechend festsetzen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unserer Fraktion ist es wichtig, zwei Wünsche aufzunehmen, die vielen Menschen am Herzen liegen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;Vermehrt  Formen der gemeinschaftlichen Erd- und Feuerbestattungen anzubieten, die   die dauerhafte gemeinschaftliche Pflege miteinschließen&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Die Beerdigungskosten in einem möglichst überschaubaren Rahmen zu halten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Eine Gesellschaft muss sich am Umgang mit ihren Toten messen lassen.  Deshalb ist es in erster Linie eine politische Entscheidung,  welcher  Kostenanteil der Friedhof selbst erwirtschaftet und  welchen Anteil die Allgemeinheit oben drauf legt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/246/Friedhofsgebuhren.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Keiner will sie haben, die alte Dame</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/234/Keiner-will-sie-haben-die-alte-Dame.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Zunächst musste sie, die alte Henco - Mühle, einem Parkhaus weichen und jetzt einem Rathaus. 1992 entschied der damalige Gemeinderat an der Grabenallee ein Parkhaus zu bauen und die Mühle abzureißen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie hat eine lange Geschichte und scheint auch „Charme“ zu haben, die alte Mühle. &lt;br /&gt;
In den zurückliegenden Jahren haben mehrere Museumsleiter sich mit ihr beschäftigt. Viele Ideen wurden kreiert und wieder verworfen. 1999 übernahm dann die Gemeinde Willstätt das Mühleninventar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fachleute warnen davor, sie wieder zurückzuholen. Doch viele Offenburger hätten sie gerne wieder in ihrer Mitte, die alte Dame.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie träumen von einem musealen Spaziergang am Mühlbach, zwischen Wasserstraße und Wäscherei, wo Offenburgs Wiege zur Industriestadt im 19. Jahrhundert stand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Turbinenhaus und Maschinenhaus der Spinnerei könnten mit weiteren Objekten, wie zum Beispiel dem Inventar der Henco – Mühle, sich verbinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Museumsweg mit modernen und ansprechenden Installationen entlang des Mühlbachs würde Offenburg noch attraktiver und liebenswerter machen.&lt;br /&gt;
Wir denken, dass es sich lohnt, die gut erhaltenen Teile der Mühle zu sichern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/234/Keiner-will-sie-haben-die-alte-Dame.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ausstieg aus Kohlekraftwerk in Brunsbüttel</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/231/Ausstieg-aus-Kohlekraftwerk-in-Brunsbuttel.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nimmt mit großer Freude zur Kenntnis, dass das EWM aus dem geplanten Kohlekraftwerk in Brunsbüttel aussteigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende 2008 hat der Gemeinderat Offenburg unter Führung von Frau Schreiner eine Beteiligung des EWM am Kohlekraftwerk beschlossen. Wir Grüne stimmten als einzige dagegen, weil wir das geplante  Steinkohlekraftwerk absehbar als ineffizient, klimaschädlich und unwirtschaftlich einstuften. Wie wir z.B. vorhergesagt haben, ist die CO²-Speicherung bis heute nicht durchführbar. Noch im Frühjahr 2010 hat Frau Schreiner auf eine Nachfrage von uns im Gemeinderat die Beteiligung verteidigt.&lt;br /&gt;
Damit ist die Aussage in der Pressemitteilung des EWM , Frau Schreiner habe schon 2005 die ökologische Neuausrichtung des EWM eingeleitet, für uns so nicht nachvollziehbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber wir werden das E-Werk beim Wort nehmen, dass es ab sofort ausschließlich auf regenerative Energieerzeugung  setzt und freuen uns, dass die grünen Ideen endlich bei unserem kommunalen Energieunternehmen angekommen sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/231/Ausstieg-aus-Kohlekraftwerk-in-Brunsbuttel.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stuttgart 21 - Baden 21</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/229/Stuttgart-21-Baden-21.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Bahnchef Grube trifft sich mit Abgeordneten, Landräten und Bürgermeistern zu einem Gespräch. Mehr ist es nicht, bei weitem kein Bahngipfel. Anschließend dürfen die Bürgerinitiativen kurz mit ihm reden. Ein Austausch bekannter Positionen wird es sein. Das wars. Solche Termine bringen im Ergebnis fast nichts. Aber Gesprächsmöglichkeiten sollte man in der Regel wahrnehmen. Die Schlüsselstelle ist in Berlin, dort wird das Geld verteilt und die Richtung vorgegeben. Allerdings ist an Naivität nicht mehr zu überbieten, wenn jemand (da gibt es einige in unserem Gemeinderat und an der Verwaltungsspitze) meint, dass die Milliarden, die für Stuttgart 21 ausgegeben werden, auch für Baden 21 bereit stehen. Das Geld beim Bund und Land ist nur einmal da. Und dann ist es weg. Was in Stuttgart und auf der Strecke Wendlingen – Ulm vergraben wird, fehlt der Bildung, den Gemeinden, dem Nahverkehr, usw. Wer sich gegen Stuttgart 21 wehrt, hilft Baden 21. Werden sie z. B. Parkschützer wie ich (&lt;a href="http://www.parkschuetzer.de"&gt;www.parkschuetzer.de&lt;/a&gt;). Demonstrieren sie in Stuttgart oder hier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thomas Marwein&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/229/Stuttgart-21-Baden-21.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der … wie – wo?     So!</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/223/Der-wie-wo-So.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Laden XY – wie und wo finde ich den? Unsere Stadt lebt von ihrer Vielfalt. Unter „Einkaufen“ werden auf  Offenburgs Internetseite 450 Geschäfte angepriesen. 2006 ließen mit Einkäufen allein Touristen 51,5 Mio. Euro hier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie aber können Suchende eine gewünschte Adresse finden? Wo können Einzelhändler, die abseits der Haupt-Laufstraßen liegen, auf sich aufmerksam machen? Hier ist eine gut sichtbare Beschilderung notwendig. Straßenschilder sind meist vorhanden, Hausnummern muss man dagegen oft mühsam suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sammelhinweisschilder auf der Hauptstraße für Läden in den Seitengassen sind mit ihrem dezenten Grauton angeblich nutzlos; sie werden neben all den anderen bunten Bildern leicht übersehen.  „Kundenstopper“ (ca. 1m hohe Klapp-Schilder) erlaubt die Stadtgestaltungssatzung nur in unmittelbarer Nähe der Geschäfte. Werden sie von Ladenbesitzern der kleinen Seitengassen auf der Hauptstraße aufgestellt, drohen empfindliche Buß- gelder. Im Zuge des Stadtinformationssystems wäre es sinnvoll, hier zeitnah neue Lösungen zu suchen, damit Jedem auf die Frage „Wie und wo finde ich den?“ geantwortet werden kann: „So!“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christina Schäfer&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/223/Der-wie-wo-So.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Drei Zimmer für 31,60 Mark</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/224/Drei-Zimmer-fur-31-60-Mark.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Grüne rufen Geschichte der Spinnerei-Wohnungen in Erinnerung.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beharrlichkeit zahlt sich aus</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/222/Beharrlichkeit-zahlt-sich-aus.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Was in anderen Städten selbstverständlich ist, muss in Offenburg erkämpft werden.&lt;br /&gt;
Wer hier fremd oder behindert ist, hat es nicht einfach, eine öffentliche, oder behindertengerechte Toilette zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In vielen Städten genügt ein Mausklick auf den dortigen Stadtplan, um alle öffentlichen Toiletten sichtbar zu machen. In Offenburg wird man diesbezüglich nicht fündig. Liegt es vielleicht daran, dass es zu wenige davon gibt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer auf einen Rollstuhl angewiesen und spätnachmittags oder nachts in der Stadt unterwegs ist, hat ein Problem.Die vorhandenen behindertengerechten Toiletten im Rathaus und Keilbachgebäude sind nur zu den Öffnungszeiten von Rathaus und Arztpraxen zugänglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darauf hat Herr Schwendemann immer wieder beim „Runden Tisch Behindertenfreundliches Offenburg“, hingewiesen. Seine Beharrlichkeit hat sich gelohnt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am vergangenen Montag hat der Haupt- und Bauausschuss einstimmig beschlossen, im Erdgeschoss des Spitalspeichers eine öffentliche und jederzeit zugängliche Behindertentoilette einzurichten. Bleibt zu hoffen, dass der Gemeindrat in seiner Julisitzung ebenfalls zustimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem, mehr öffentliche Toiletten im gesamten Stadtgebiet vorzuhalten, ist damit noch nicht gelöst. Wer mehr Touristen in die Stadt holen will, darf den derzeitigen „Notstand“ nicht länger ignorieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eva-Maria Reiner&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/222/Beharrlichkeit-zahlt-sich-aus.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Ton macht die Musik</title>
      <link>http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/220/Der-Ton-macht-die-Musik.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Nach einigen Monaten im Gemeinderat stelle ich fest: die oftmals reichhaltigen Tagesordnungen verlangen jedem eine gehörige Portion Geduld und Aufmerksamkeit ab. Oft sind die detailliert ausgearbeiteten Vorlagen der Verwaltung nicht auf Anhieb in allen Einzelheiten verständlich. Manchmal sind weitere Informationen nötig, um ein Thema richtig einordnen zu können. Dazu gibt es das Recht zu fragen -  und die Hoffnung auf sachgerechte Antworten. &lt;br /&gt;
Ablenkungsmanöver wie Einschüchterungsversuche sind hier fehl am Platz. Das Verschanzen hinter Fachjargon ebenso.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade in Zeiten knapper werdender finanzieller Mittel sollten Verwaltung und alle Stadträte verstärkt auf konstruktives Zusammenspiel achten. Das setzt voraus, die anderen unvoreingenommen anzuhören und sie ausreden zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz und knapp:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;ich wünsche mir übersichtliche Vorlagen der Verwaltung,&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;ich wünsche mir sachliche Diskussionen nah am Thema, &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;und vor allem wünsche ich mir konstruktive Kritik.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Denn:&lt;br /&gt;
„Der Ton macht die Musik!“&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://www.gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/220/Der-Ton-macht-die-Musik.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 07 May 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Selbstprofilierung?</title>
      <link>http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/216/Selbstprofilierung.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Das ist harter Tobak Herr Thoma, wie sie unsere Vorschläge zur Einsparung bewerten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Selbstprofilierung sei es, was uns da antreibt, solche Vorschläge zu bringen. Nun frage ich Sie, lebt nicht gerade eine demokratische Gesellschaft davon, dass es unterschiedliche Sichtweisen und Bewertungen gibt und dass die auch mutig so benannt werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch ein Gemeinderat unterliegt gruppendynamischen Gesetzen. Wenn viele ja sagen, müssen einige auch mutig hinterfragen und manchmal auch nein sagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mich hat es schon verwundert, dass bei der Hauptausschusssitzung am 15. März, alle Anträge, die aus den Ortschaften und die der drei Fraktionen, (FDP, FW, Grüne) von der Verwaltung abgelehnt wurden. Auch hat mich staunen lassen, dass die überwiegende Mehrheit des Gemeinderates die ablehnende Haltung der Verwaltung teilte.Gerade in schwierigen Zeiten, sollte Platz und Raum für kontroverse Meinungen und Diskussionen sein. Ein Schmusekurs im Sinne, wir halten alle zusammen, hilft nicht immer weiter.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Eva-Maria Reiner&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/216/Selbstprofilierung.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wasserspiele</title>
      <link>http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/205/Wasserspiele.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Zwei wichtige Dinge für Offenburg spielen sich derzeit auf dem Wasser ab. Da ist zum ersten die Beteiligung des EWM an zwei Offshore-Windparks (also Windräder in der Nordsee) nördlich von Borkum. Dazu muss der Gemeinderat, weil Offenburg ein Gesellschafter des EWM ist, zustimmen. Es dreht sich dabei um einen Anteil von 15 Megawatt. Das ist eine gute Sache, weil das EWM seine Beteiligung von 30 MW am geplanten Kohlekraftwerk Brunsbüttel um den gleichen Betrag verringert. Das Kohlekraftwerk ist schlicht eine Dreckschleuder. Wir Grüne waren übrigens seinerzeit gegen diese Beteiligung. Wenn das EWM die anderen 15 MW auch noch kündigt und dafür in der Region Ökostrom erzeugt, dann sind sie auf dem richtigen Weg. Zum zweiten ist festzustellen, dass manchmal und unerwartet am Gifiz ein Sturm aufkommt und ein Kapitän untergehen kann. Da nützt das Rettungsboot „Dieter Eckert“ auch nichts mehr. Da die Wasserqualität am Gifiz bekanntlich so gut ist, dass man mehr als 3 Meter in die Tiefe sieht, haben nach uns ebenfalls die CDU-Kollegen gesehen das dort 300.000 Euro versenkt werden sollen. Für das unsinnige Projekt Tiefenwasserableitung. Jeder der aufgepasst hat weiß, das nährstoffreiches Wasser raus gepumpt werden soll und das gleiche Wasser aus dem Grundwasser sofort nach fließt. Besser sind Flachwasserzonen: besser für den Gifizsee, besser für Uffhofen, besser für die Finanzen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/205/Wasserspiele.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Äpfel statt Eisbahn</title>
      <link>http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/201/Apfel-statt-Eisbahn.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Wir armen Grünen waren als einzige wieder nicht geladen ins „Brünnele“ zum Alpenkräutler-Stammtisch, diesem Urquell perlenden Frohsinns. Gern hätten wir den fidelen Handwerkern gezeigt, dass gegenüber ihrem Tagungsort ein Schulpolitikum fast schon auf seine närrische Kommentierung wartet – die Oststadtschule nämlich, wo die Kinder in gemütlicher Enge lernen, dass bei  6 Mrd. Erdenbürgern alle ein bisschen zusammenrücken müssen. Natürlich ist das ebensowenig zum Lachen wie die erneut verschobene Sanierung des Kinderhorts im Bunten Haus. Die Oststadtschule (Anne-Frank-Grund- und Erich-Kästner-Realschule) platzt aus allen Nähten. Die äußeren Bedingungen erschweren massiv die Realisierung eines kindgerechten Schulbetriebs und die Umsetzung der aktuellen Bildungspläne. Die Zusammenführung zweier Schularten unter einem Dach war nicht sinnvoll. Zum Haushalt 2010/11 beantragen wir, eine Lösung für Oststadtschule und Buntes Haus zu suchen und dafür in den Haushalt erst mal 1,3 Millionen € einzustellen, die z.B. durch Einsparungen bei der Unionbrücke oder durch Verschiebung der Ganztagsgrundschule Bohlsbach zu gewinnen wären. Und weil’s der Kindergesund-heit dient, wollen wir die Beteiligung am EU-Schulobstprogramm – statt der Marktplatz-Eisbahn.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/201/Apfel-statt-Eisbahn.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ebbe in der Kasse</title>
      <link>http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/190/Ebbe-in-der-Kasse.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;Weiter so wie bisher, das funktioniert nicht mehr bei den jetzt anstehenden Haushaltsberatungen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbst unsere Rücklagen von rund 20 Millionen Euro reichen nicht aus, um die Finanzierungslücke im kommenden Haushalt zu schließen. Das sind die extrem heftigen  Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftkrise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Je knapper das Geld wird, desto intensiver muss über Dringlichkeit der einzelnen  Maßnahmen gesprochen werden und darüber ,  wo am ehesten  gespart werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Unsere Fraktion schlägt  vor, die Ausgaben für die Unionbrücke reduzieren und eine Kostenobergrenze festzulegen&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Unsere Fraktion möchte für die aus allen Nähten platzende  Oststadtschule eine  zukunftsfähige Lösung finden , die Raum schafft für gute pädagogische Arbeit.  Wir würden im Gegenzug den Ausbau der Grundschule Bohlsbach zur Ganztagsschule zurückstellen&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Wir beantragen,  die  Planungen für das Bäderkonzept (Stegermatt) nicht einzustellen, sondern das Gesamtkonzept so weiter zu entwickeln, dass  abschnittsweise gebaut und finanziert werden kann.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Unsere Fraktion will , dass im Stadtraum gefällte Bäume im bisherigen Umfang nachgepflanzt werden. Wir verzichten stattdessen vorübergehend auf die Aufhübschung manches „Straßenbegleitgrüns“ oder Kreisels.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Knappes Geld ist in nachhaltigen Investitionen am besten angelegt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/190/Ebbe-in-der-Kasse.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unionbrücke</title>
      <link>http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/189/Unionbrucke.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;In der  lokalen Presse gabs einige Leserbriefe zur Unionbrücke . Meistens geht es  darin um die unerwartet hohen Kosten. Der  Beschlussvorlage   zum Entwurf des Haushaltes für 2011/2011 vom 24.11.2009 sind  folgende  Zahlen zu entnehmen: Bruttoinvestitionen für 2010/2011: 27,54 Mio,  davon Unionbrücke mit 13,9 Mio, entspricht 50,1% der Investitionstätigkeiten in  diesen  beiden Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die  Überlegungen der Grünen lauten: Verringerung der Fahrspuren um die Hälfte müsste doch eine Reduzierung der Baukosten um 30% (4,17 Mio) nach sich ziehen, damit würden sich die Gesamtkosten auf 9,73 Mio verringern.   Die westlichen Zu- und Abfahrten haben Platz auf den bestehenden Straßen.  Die Eingriffe  an der Stützmauer und im Bahngraben werden im westlichen Bereich geringer ausfallen. Wir erhoffen uns dadurch auch eine Bauzeitverkürzung. Diese  Lösung ist eine stadtverträgliche Lösung im Sinne  einer  Zielvorgabe des  Integrierten Verkehrskonzeptes: Leitbild 2025:  Reduzierung des  Auto-Verkehrs zu Gunsten  umweltverträglicherer  Verkehrsmittel -  . Die  Forderung nach einer provisorischen Brücke während der Bautätigkeit  wird „närrisch“ beantwortet - Wer soll das bezahlen? Wer hat das bestellt? Wer hat soviel Pinke,Pinke?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jürgen Ochs&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/189/Unionbrucke.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Es weihnachtet sehr</title>
      <link>http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/188/Es-weihnachtet-sehr.aspx</link>
      <description>&lt;p&gt;In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten. Die Situation, in die Jesus hineingeboren wurde, war alles andere als heil: - ärmliche Verhältnisse, in der Fremde, ausgegrenzt. Keiner wollte sie haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir scheint, dass diese Geschichte eine unendliche ist. &lt;br /&gt;
Noch immer werden Kinder arm geboren. So manche Familie fühlt sich hier fremd und nicht willkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie kennen alle den afrikanischen Satz: „Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen.“ Was heißt dies für Offenburg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es braucht Familien, die den erzieherischen Anforderungen gewachsen sind. Dazu ein Gemeinwesen, das Kinder willkommen heißt und gute Bedingungen für deren Entwicklung schafft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Arbeitsalltag in den KITAS zeigt, dass immer mehr Familien Unterstützung brauchen, damit sie ihren Alltag und das Zusammenleben mit ihren Kindern bewältigen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entscheidung, trotz knapper Kassen, am Bildung- und Orientierungsplan festzuhalten und bis 2013 weitere 19 Stellen zu schaffen, ist richtig. Denn dadurch haben auch „arm“ geborene Kinder bessere Chancen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute für 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Fraktion,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eva-Maria Reiner&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=http://gruene-offenburg.de/Home/tabid/163/EntryId/188/Es-weihnachtet-sehr.aspx&gt;More ...&lt;/a&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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