By Jürgen Ochs on
Samstag, 23. Januar 2010
In der lokalen Presse gabs einige Leserbriefe zur Unionbrücke . Meistens geht es darin um die unerwartet hohen Kosten. Der Beschlussvorlage zum Entwurf des Haushaltes für 2011/2011 vom 24.11.2009 sind folgende Zahlen zu entnehmen: Bruttoinvestitionen für 2010/2011: 27,54 Mio, davon Unionbrücke mit 13,9 Mio, entspricht 50,1% der Investitionstätigkeiten in diesen beiden Jahren.
Die Überlegungen der Grünen lauten: Verringerung der Fahrspuren um die Hälfte müsste doch eine Reduzierung der Baukosten um 30% (4,17 Mio) nach sich ziehen, damit würden sich die Gesamtkosten auf 9,73 Mio verringern. Die westlichen Zu- und Abfahrten haben Platz auf den bestehenden Straßen. Die Eingriffe an der Stützmauer und im Bahngraben werden im westlichen Bereich geringer ausfallen. Wir erhoffen uns dadurch auch eine Bauzeitverkürzung. Diese Lösung ist eine stadtverträgliche Lösung im Sinne einer Zielvorgabe des Integrierten Verkehrskonzeptes: Leitbild 2025: Reduzierung des Auto-Verkehrs zu Gunsten umweltverträglicherer Verkehrsmittel - . Die Forderung nach einer provisorischen Brücke während der Bautätigkeit wird „närrisch“ beantwortet - Wer soll das bezahlen? Wer hat das bestellt? Wer hat soviel Pinke,Pinke?
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