Wahl2014-Portrait: Benjamin Schnitzer

BenjaminSchnitzerMein Engagement

Offenburg nimmt im Bildungsbereich durch die überbetrieblichen Ausbildungszentren der IHK und Handwerkskammer und die Hochschule Offenburg mit über 4000 Studenten die Aufgaben eines Oberzentrums wahr. Leider ist der Puls dieser jungen und aufstrebenden Stadt oft kaum spürbar.

Seit vielen Jahrzehnten ist Offenburg bereits ein wichtiger Medienstandort. So arbeitete bereits mein Großvater mehr als 50 Jahre als Buchdrucker im Hause Burda. Doch als Student im Fach Mediengestaltung- und Produktion finde ich, dass Offenburg durch die neuen Medien in all ihren kreativen, kulturellen und sozialen Aspekten noch mehr geprägt und gestaltet werden könnte.

Gestalten heißt für Offenburg in meinen Augen in erster Linie die Möglichkeit teilhaben zu können. Gerne möchte ich mich für diese Möglichkeit engagieren und Orte und Räume schaffen, wo junge Menschen sich treffen, austauschen und verwirklichen können. Deshalb setze ich mich für den Erhalt und die Neunutzung der alten Spinnerei ein, denn dieser Ort könnte zur einer neuen Begegnungsstätte kreativen Arbeitens werden und somit weiter zur Lebensqualität eines jeden Bürgers beitragen.

Darüber hinaus sehe ich den Bedarf die regionalen und internationalen Verkehrsnetze weiter zu fördern und befürworte ein städteübergreifendes Schüler- und Studententicket.

Alles in allem möchte ich im Gemeinderat eine Stimme für Schüler, Studenten und junge Menschen sein und mich für ihre besonderen Interessen stark machen. Auf dass junge Menschen und die Stadt Offenburg in Zukunft mehr aufeinander hören und eingehen werden.

Warum die Grünen?

Ich kandidiere für die grüne Fraktion, da ich meine politischen und moralischen Ansichten am ehesten mit dem Programm der Grünen vereinen kann, nicht nur kommunalpolitisch, sondern auch global gesehen. Energiepolitik, besonders Alternativen zu fossilen Brennstoffen wie Kohle, Erdöl, Erdgas aber auch zu Uran zu finden und zu fördern, ist die Wirtschaftspolitik der Zukunft.

Des Weiteren ist nachhaltige Energiepolitik gleichzeitig auch Friedenspolitik, gerade im Angesicht der aktuellen Konflikte Mitten in Europa dem Nahen Osten. Ein schonender und nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen unserer Erde ist eine wichtige Maßnahme um zukünftige Konflikte oder gar Kriege um Nahrung und Rohstoffe zu vermeiden.

www.benjaminschnitzer.com

www.projekt-spinnerei.de

 

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.